Quisquis praesumitur bonus,

donec probetur contrarium.

Rechtsanwaltskanzlei Anika Klein

Nach meinem Abitur in Weimar studierte ich Rechtswissenschaft an der Friedrich-Schiller-Universität Jena mit Schwerpunkten im deutschen und europäischen Wirtschaftsrecht sowie der Zivilrechtspflege und Vertragsgestaltung.

Bereits während des Studiums engagierte ich mich für den Deutschen Mediationstag, der sich mit Fragen zur Qualität der Mediation und Mediation im Arbeitsrecht beschäftigte. An mein 1. Staatsexamen schloss sich die Referendarzeit im Landgerichtsbezirk Erfurt an. Diese Zeit beinhaltete Stationen am Amtsgericht Weimar, dem Rechtsamt der Stadt Weimar sowie einer Erfurter Anwaltskanzlei, deren Schwerpunkt unter anderem im Arbeitsrecht lag.

Den Entschluss Anwältin zu werden, fasste ich sehr früh und verfolgte dieses Ziel kontinuierlich. Es ist mir ein Anliegen meine Mandanten persönlich umfassend und praxisorientiert zu beraten und zu betreuen.

Mein Ziel ist es sowohl gerichtlich, als auch außergerichtlich stets eine optimale Lösung zu finden.

 

In den Bereichen des Arbeitsrechts und des Strafrechts habe ich den theoretischen Teil des Fachanwalts erfolgreich abgeschlossen. 

Durch meine Kooperation mit einer erfahrenen Fachanwältin für Familienrecht im Rahmen einer Bürogemeinschaft, ist es möglich auch die sensiblen Bereiche des Familien- und Erbrechts unter einem Dach zusammen zu fassen.

Katja Becker berät Sie beispielsweise in Scheidungsangelegenheiten, Kindschaftssachen, Unterhaltssachen, Sorgerechtsfragen sowie erbrechtlichen Angelegenheiten.

Tätigkeitsbereiche

Arbeitsrecht
Arbeitsrecht

Arbeitsrecht

Sie wollen einen Mitarbeiter einstellen und benötigen Hilfe bei der Erstellung des Arbeitsvertrages?
Sie wollen einen Mitarbeiter kündigen oder wurden gekündigt und wollen die Rechtmäßigkeit überprüfen?
Gern unterstütze ich Sie hierbei. Ob außergerichtliche Verhandlungen, die Verteidigung
gegen eine Kündigungsschutzklage oder die Erhebung Derselben, die anwaltliche
Vertretung hilft Ihnen Ihre Position auszuloten und optimal zu gestalten.

Strafrecht
Strafrecht

Strafrecht

Auf dem Gebiet des Strafrechts übernehme ich die Verteidigung von Angeklagten und bin
im Bereich der Privat- und Nebenklage beratend und unterstützend tätig.

Sie haben einen Strafbefehl oder eine Anklageschrift erhalten? Ihr erster Gang sollte zum Anwalt
sein, um die rechtliche Überprüfung einzuleiten. Gleiches gilt für das Ermittlungsverfahren.
Sollten Sie zu einer Aussage geladen werden, nehmen Sie Kontakt mit einem Anwalt auf.
Verkehrsrecht
Verkehrsrecht

Verkehrsrecht

Sie wurden geblitzt und haben einen Bußgeldbescheid erhalten? Sie hatten einen Unfall und benötigen Hilfe bei der Schadensregulierung? Sie wurden verletzt und möchten Schadensersatz geltend machen?

Gern berate ich Sie und finde gemeinsam mit Ihnen eine praktikable Lösung. Vereinbaren Sie einen Termin und ich prüfe die Erfolgschancen Ihres individuellen Falles.

Informationen

04.04.2020

CORONA Bußgeldkatalog

Zur Eindämmung der Pandemie und der damit einhergehenden Zielstellung „flatten the curve“ hat das Thüringer Gesundheitsministerium am 26. März 2020 die Thüringer SARS-CoV-2-Eindämmungsmaßnahmenverordnung erlassen. Diese ist mit ihrer Veröffentlichung in Kraft getreten.

Danach ist es die grundsätzliche Pflicht eines jeden Einzelnen, die physisch sozialen Kontakte zu anderen Menschen außer zu den ANgehörigen des eigenen Haushalts auf ein absolutes Minimum zu reduzieren. Zu anderen als den in Satz 1 genannten Personen ist ein Mindestabstand von mindestens 1,5 m einzuhalten.

Auch ist der Aufenthalt im öffentlichen Raum nur allein, mit einer weiteren nicht im Haushalt lebenden Person oder im Kreis der Angehörigen des eigenen Haushalts gestattet. Veranstaltungen, Versammlungen, Demonstrationen, Ansammlungen und sonstige Zusammenkünfte sind verboten, Hygienevorschriften sind einzuhalten. Kneipen, Clubs, Bars, Cafés, Restaurants, Theater, Museen, Fitnessstudios und vieles mehr - allesamt sind geschlossen. Vereine haben ihre Betriebe eingestellt, Spielplätze sind gesperrt. Das soziale Lebens ist zum Stillstand gekommen.

Hochkonjunktur haben derweil soziale Netzwerke und digitale Möglichkeiten Menschen zu treffen, beispielsweise via FaceTime, WhatsApp oder Zoom.

Bislang stand die Frage im Raum, welche Strafen in Thüringen bei Verstößen gegen die CORONA-Verordnung konkret drohen.
Nachdem alle Bundesländer einem Bußgeldkatalog zur Ahndung von Verstößen erlassen haben, ist nun auch das Bundesland Thüringen nachgezogen und hat am gestrigen Freitag den Bußgeldkatalog verabschiedet. Er tritt mit sofortiger Wirkung in Kraft.

Danach wird die Nichteinhaltung des Mindestabstandes von 1,5m mit einer Regelgeldbuße von 100,00 EUR sanktioniert. Zusammenkünfte und Ansammlungen im öffentlichen Raum von mehr als 2 Personen werden mit einer Regelgeldbuße von 200,00 EUR bestraft. Bei der Ausrichtung von Veranstaltungen, Versammlungen, Demonstrationen, Ansammlungen und sonstigen Zusammenkünften beträgt die Regelgeldbuße 1.000,00 EUR für den Veranstalter. Wird ein Museum, Theater, eine Bar oder Kino für den Publikumsverkehr geöffnet, beträgt die Geldbuße im Regelfall 4.000,00 EUR. Bei der Nichteinhaltung von Abstandsflächen werden im Regelfall 150,00 EUR fällig. Die Aufzählung ist längst nicht abschließend. Zahlreiche weitere Sanktionen sind im Bußgeldkatalog enthalten.

Was man unbedingt wissen sollte ist, dass die Regelgeldbuße, die der Katalog enthält, im jeweiligen Einzelfall niedriger, aber auch deutlich höher ausfallen kann. Bezahlt man die Geldbuße nicht, kann Erzwingungshaft angeordnet werden.

Auch im Fall des CORONA-Verstoßes gilt, wer einen Bußgeldbescheid erhält, sollte den Weg zum Verteidiger wählen. Bis dahin heißt es Schweigen und keine Angaben - außer den Pflichtangaben - machen.

Dank DSGVO konformer Videotelefonie und Webakte ist es mir möglich von überall Beratungen vorzunehmen und mich ihrem Anliegen anzunehmen.

Anika Klein
Rechtsanwältin

Strafrecht

04.04.2020

CORONA Bußgeldkatalog

Zur Eindämmung der Pandemie und der damit einhergehenden Zielstellung „flatten the curve“ hat das Thüringer Gesundheitsministerium am 26. März 2020 die Thüringer SARS-CoV-2-Eindämmungsmaßnahmenverordnung erlassen. Diese ist mit ihrer Veröffentlichung in Kraft getreten.

Danach ist es die grundsätzliche Pflicht eines jeden Einzelnen, die physisch sozialen Kontakte zu anderen Menschen außer zu den ANgehörigen des eigenen Haushalts auf ein absolutes Minimum zu reduzieren. Zu anderen als den in Satz 1 genannten Personen ist ein Mindestabstand von mindestens 1,5 m einzuhalten.

Auch ist der Aufenthalt im öffentlichen Raum nur allein, mit einer weiteren nicht im Haushalt lebenden Person oder im Kreis der Angehörigen des eigenen Haushalts gestattet. Veranstaltungen, Versammlungen, Demonstrationen, Ansammlungen und sonstige Zusammenkünfte sind verboten, Hygienevorschriften sind einzuhalten. Kneipen, Clubs, Bars, Cafés, Restaurants, Theater, Museen, Fitnessstudios und vieles mehr - allesamt sind geschlossen. Vereine haben ihre Betriebe eingestellt, Spielplätze sind gesperrt. Das soziale Lebens ist zum Stillstand gekommen.

Hochkonjunktur haben derweil soziale Netzwerke und digitale Möglichkeiten Menschen zu treffen, beispielsweise via FaceTime, WhatsApp oder Zoom.

Bislang stand die Frage im Raum, welche Strafen in Thüringen bei Verstößen gegen die CORONA-Verordnung konkret drohen.
Nachdem alle Bundesländer einem Bußgeldkatalog zur Ahndung von Verstößen erlassen haben, ist nun auch das Bundesland Thüringen nachgezogen und hat am gestrigen Freitag den Bußgeldkatalog verabschiedet. Er tritt mit sofortiger Wirkung in Kraft.

Danach wird die Nichteinhaltung des Mindestabstandes von 1,5m mit einer Regelgeldbuße von 100,00 EUR sanktioniert. Zusammenkünfte und Ansammlungen im öffentlichen Raum von mehr als 2 Personen werden mit einer Regelgeldbuße von 200,00 EUR bestraft. Bei der Ausrichtung von Veranstaltungen, Versammlungen, Demonstrationen, Ansammlungen und sonstigen Zusammenkünften beträgt die Regelgeldbuße 1.000,00 EUR für den Veranstalter. Wird ein Museum, Theater, eine Bar oder Kino für den Publikumsverkehr geöffnet, beträgt die Geldbuße im Regelfall 4.000,00 EUR. Bei der Nichteinhaltung von Abstandsflächen werden im Regelfall 150,00 EUR fällig. Die Aufzählung ist längst nicht abschließend. Zahlreiche weitere Sanktionen sind im Bußgeldkatalog enthalten.

Was man unbedingt wissen sollte ist, dass die Regelgeldbuße, die der Katalog enthält, im jeweiligen Einzelfall niedriger, aber auch deutlich höher ausfallen kann. Bezahlt man die Geldbuße nicht, kann Erzwingungshaft angeordnet werden.

Auch im Fall des CORONA-Verstoßes gilt, wer einen Bußgeldbescheid erhält, sollte den Weg zum Verteidiger wählen. Bis dahin heißt es Schweigen und keine Angaben - außer den Pflichtangaben - machen.

Dank DSGVO konformer Videotelefonie und Webakte ist es mir möglich von überall Beratungen vorzunehmen und mich ihrem Anliegen anzunehmen.

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Tel.: +49 (0)3643 48 99 401 | Fax: +49 (0)3643 48 99 409
24h Notfallrufnummer: +49 (0)160 890 91 80

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